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KI für Handwerksbetriebe in Nidderau und im Main-Kinzig-Kreis

Das Telefon klingelt, während Sie auf der Leiter stehen. Abends sehen Sie die verpassten Anrufe. Zurückrufen können Sie erst am nächsten Tag — bis dahin hat der Kunde möglicherweise den nächsten Betrieb angerufen.

Sie sind damit nicht allein: Laut Bitkom sehen 89 Prozent der Handwerksbetriebe die Digitalisierung als Chance, aber nur 4 Prozent setzen KI ein. Nicht aus Desinteresse, sondern weil oft unklar bleibt, was das im Betriebsalltag konkret heißen soll.

Konkrete Ansatzpunkte

Drei Dinge, die sich sofort lohnen

01

Anfragen annehmen, auch wenn Sie auf der Baustelle sind

Ein Assistent auf Ihrer Website nimmt entgegen, worum es geht, beantwortet Standardfragen zu Einsatzgebiet, Notdienst und ungefährer Preisspanne und fragt nach Rückrufwunsch und Erreichbarkeit. Sie bekommen eine Liste, in der schon steht, worum es geht.

02

Termine vergeben, ohne zu telefonieren

Der Assistent kennt Ihre freien Zeiten und schlägt sie vor. Bestätigte Termine landen direkt in Ihrem Kalender, zusammen mit Adresse und Anliegen.

03

Angebote vorbereiten

Aus Ihren bisherigen Angeboten und Ihren Preislisten entsteht der Entwurf für den nächsten Vorgang. Sie prüfen, ändern und unterschreiben, statt jedes Mal bei null anzufangen.

Was wir nicht anbieten

Wir setzen keine Maschine ans Telefon, die mit Ihren Kunden spricht. Wir setzen dort an, wo eine Anfrage schriftlich hereinkommt — über Ihre Website oder ein Formular. So bleibt klar, welche Auskünfte der Assistent geben darf und wann ein Mensch zurückruft.

Wie Anfragen und Termine zusammenkommen

Der Assistent wird in Ihre Website eingebunden und erhält nur die von Ihnen freigegebenen Angaben. Kalender und bestehende Programme lassen sich über vorhandene Schnittstellen anbinden. Fehlt eine Schnittstelle, bleibt die Übergabe als strukturierte Anfrage bestehen, ohne einen Systemwechsel zu erzwingen.

Entlastung im Betrieb

Was das mit Ihren Leuten macht

Die Frage ist nicht, wen Sie einsparen, sondern wie Ihre vorhandenen Leute weniger Zeit mit Dingen verbringen, für die sie nicht gelernt haben. Ein Geselle, der abends Anrufe nacharbeitet, fehlt an anderer Stelle mit seinem Fachwissen.

Vier von zehn Handwerksbetrieben rechnen laut Bitkom damit, dass KI Stellen kostet. Unsere Projekte setzen bei Papierkram und wiederkehrenden Handgriffen an. Das Fachwissen und die Entscheidung bleiben bei Ihren Leuten. Dass nur 29 Prozent der Betriebe Beschäftigte haben, die mit KI umgehen können, ist dabei kein Hindernis: Die Technik muss zum Ablauf passen, nicht umgekehrt.

Was es kostet und wie es anfängt

Erst prüfen, dann eingrenzen

Der kostenlose KI-Check zeigt, welcher Ablauf in Ihrem Betrieb ein sinnvoller Anfang sein könnte. Danach lässt sich ein kleines Vorhaben klar abgrenzen, bevor Sie sich mit einem größeren Projekt beschäftigen.

Zum kostenlosen KI-Check
04 / 05Häufige Fragen

Was Betriebe uns fragen

Wir haben nicht mal eine richtige Website. Geht das trotzdem?+

Ja, und meistens ist das der bessere Startpunkt. Eine Seite, auf der Ihr Einsatzgebiet, Ihre Gewerke und Ihre Erreichbarkeit stehen, bringt bei Google mehr als jeder Assistent auf einer Seite, die niemand findet. Wir machen beides in einem Aufwasch.

Wer pflegt das Ganze hinterher?+

Wir. Preise, Öffnungszeiten und Standardantworten ändern sich selten; wenn doch, sagen Sie Bescheid und wir ziehen es nach. Sie sollen nicht abends noch ein System pflegen.

Was ist, wenn der Assistent Unsinn erzählt?+

Er antwortet nur aus dem, was Sie vorgeben — Ihre Leistungen, Ihr Gebiet, Ihre Preisspannen. Fragen außerhalb davon beantwortet er nicht, sondern nimmt sie als Rückrufwunsch auf. Vor dem Start gehen wir gemeinsam durch, was er sagen darf und was nicht.

Unsere Kunden sind älter. Die reden nicht mit einem Chatbot.+

Ein Teil nicht, das stimmt. Für die bleibt das Telefon, wie bisher. Der Assistent fängt die ab, die spätabends auf dem Handy nach einem Notdienst suchen — und die hätten Sie sonst gar nicht erreicht.

Wir haben schon eine Handwerkersoftware. Muss die weg?+

Nein. Wir bauen daneben, nicht darüber. Wenn Ihre Software eine Schnittstelle hat, binden wir sie an; wenn nicht, laufen die Dinge nebeneinander und Sie übertragen wie bisher. Ein Systemwechsel wäre ein eigenes Projekt und ist selten den Ärger wert.

Gesprächseinstieg

Erzählen Sie uns, wie viele Anrufe Sie abends nacharbeiten

Das reicht als Gesprächseinstieg. Wenn ein Formular oder ein klarerer Ablauf die bessere Lösung ist, sagen wir Ihnen das ebenfalls.