2 Tage: Praxisworkshop + KI-Hackathon

Coding mit KI-Assistenten: zwei Tage Praxis

Werkzeuge wie Claude Code verändern die tägliche Arbeit an Software gerade grundlegend – aber nur bei denen, die über das Autovervollständigen hinauskommen. Zwei Tage: einer zum Lernen, einer zum Bauen.

Für wen das gedacht ist

  • Entwicklerinnen und Entwickler, die KI-Assistenten bisher als bessere Autovervollständigung nutzen
  • Teams, die eine gemeinsame Vorgehensweise vereinbaren wollen, statt dass jeder etwas anderes tut
  • Technische Leitungen, die einschätzen müssen, was diese Werkzeuge im eigenen Haus taugen
  • Ausdrücklich auch Menschen ohne Programmiererfahrung – der zweite Tag funktioniert auch dann

Der Ablauf

Am ersten Tag zeigen wir, wie Sie mit KI-Assistenten Software erstellen und Abläufe automatisieren. Am zweiten Tag setzen Sie das Gelernte an einem eigenen Projekt um.

Tag 1: Workshop

  • Produktivität mit KI-Assistenten steigern
  • Code Reviews und Fehlersuche mit KI
  • Bewährte Vorgehensweisen und Prompt Engineering

Tag 2: KI-Hackathon

  • Eigenes Projekt mit KI-Unterstützung umsetzen
  • Prototypen und Automatisierungen bauen
  • Individuelle Betreuung und Rückmeldung

Was Sie danach können

  • Ein Repository mit Anweisungsdateien und eigenen Befehlen aufsetzen, sodass der Assistent Ihre Konventionen kennt
  • Einen mehrstufigen Auftrag so zerlegen, dass ein Assistent ihn zuverlässig abarbeitet
  • Einschätzen, an welchen Stellen die Prüfung durch Menschen unverzichtbar bleibt
  • Ein eigenes Projekt aus dem zweiten Tag mitnehmen, das läuft
Womit wir arbeiten

Hauptwerkzeug ist Claude Code. Zum Einordnen stellen wir es Cursor, GitHub Copilot und Codex gegenüber – Bedienmodell, Kontextfenster, Kosten und die Frage, wofür sich welches Werkzeug im Alltag eignet.

Behandelt werden Anweisungsdateien für Konventionen eines Repositorys, eigene Befehle, das Zerlegen eines Auftrags in Unteraufträge und automatisierte Prüfschritte, die vor dem Commit laufen. Über das Model Context Protocol (MCP) binden wir eigene Werkzeuge und Datenquellen an, sodass ein Assistent gezielt auf freigegebene Systeme zugreift statt auf alles.

Dazu das Git-Vorgehen bei KI-gestützter Entwicklung: kleine Commits, überprüfbare Änderungssätze, Branch-Strategie bei mehreren parallel laufenden Assistenten.

Ausdrücklich Thema sind die Grenzen: Bei großen, über Jahre gewachsenen Codebasen sinkt die Trefferquote, und es gibt Änderungen, bei denen ein Assistent mehr Aufwand erzeugt als er spart. Diese Fälle zu erkennen ist Teil des ersten Tages.

Konditionen und Anmeldung

900 € pro Person (2 Tage)
Ab 5 Teilnehmern
Termin nach Interessentenlage

Der Termin richtet sich nach der Interessentenlage. Steht kein Termin, tragen Sie sich unverbindlich ein – Sie bekommen Vorschläge, sobald sich fünf Interessenten gefunden haben. Erst dann wird gebucht, und erst dann wird gezahlt.

Lieber zukaufen als lernen?

Wir bauen es auch selbst

Wenn Ihr Team keine Zeit hat, sich einzuarbeiten, übernehmen wir die Umsetzung. Beides schließt sich nicht aus.